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Vortragsabend

Vortragsabend mit interessanten Rednern

Der Vortragsabend stellt eine wichtige Komponente der Arbeit des Vereins dar. Seit mehr als 20 Jahren gelingt es dem Verein immer wieder interessante Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft oder Kultur für einen Vortrag an der Bischof-Neumann-Schule zu gewinnen. So findet alljährlich im Rahmen des Ehemaligenwochenendes an einem Freitag im Spätherbst diese Veranstaltung statt.

Auch von seiten der Gäste wird dieses Angebot gerne angenommen. So darf der Verein jedes Jahr zwischen 700 bis 1000 Gäste aus den Reihen der Ehemaligen, der Lehrer und der Eltern von Schülern begrüssen. Die letzten Jahre fand diese Veranstaltung daher in der weitläufigen Pausenhalle der Bischof-Neumann-Schule statt.

Im Anschluß an den Vortrag und einer sich anschliessenden Diskussionsredner werden in jedem Jahr die Gäste zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. Dies ermöglicht auch bei dieser Veranstaltung das Zusammenkommen innerhalb der Schulgemeinde.

Der diesjährige Vortragsabend mit Ulrich Greiner zum Thema “Aufgeklärt und konservativ – wie geht das zusammen?” findet am Freitag, den 17.11.2017 ab 19.30 Uhr in der Bühnenhalle der BNS statt. Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung Vortragsabend Ulrich Greiner

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Rückblick

 

2016-11: Dr. Franz Josef Jung, Bundesverteidigungsminister a.D., Bundesminister für Arbeit und Soziales a.D.

2016-10: Prof. Dr. Karl-Ludwig Kley, vormaliger Vorsitzender der Geschäftsführung von Merck und ehemaliger Finanzvorstand bei Lufthansa

2016-09: Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie a.D.

2015-12: Dr. Michael Groß, dreifacher Olympiasieger, fünffacher Weltmeister, Inhaber von Groß & Cie.

2015-10: Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP

2014: Prof. Dr. Klaus-Peter Müller, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank AG

2012: Prof. Dr. Andreas Paulus – Richter im ersten Senat des Bundesverfassungsgerichtes und Ehemaliger der Bischof-Neumann-Schule

2011: Philipp D. Murphy – Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland

2010: Dr. Helmut Maucher, ehemaliger Generaldirektor der Nestlé S.A.

2009: Prof. Dr. Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank

2008: Wolfgang Clement 1998 bis 2002 Ministerpräsident von NRW und 2002 bis 2005 Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit

2007: Reinhard Bütikofer Vorsitzender der Grünen

2006: Werner D’Inka von der FAZ

2005: Michael Sommer vom DGB

2004:  Dr. Günter Struve, Programmdirektor der ARD “Fernsehen im 21. Jahrhundert – das Fernsehen als Funktion einer bildenden Institution”,

2003: Sir Peter Torry, der britische Botschafte in Berlin berichtet über Erfahrungen aus der Diplomatie “Diplomatie im 21. Jahrhundert – der Botschafter als Vermittler zwischen zwei Nationen”,

2001: Dr. Klaus Reinhardt, General a. D. “Friedenseinsatz auf dem Balkan: Erfahrungen des deutschen Kommandeurs der multinationalen Kosovo Forces (KFOR)”,

2000: Dr. Werner G. Seifert, Vorsitzender Deutsche Boerse AG, Frankfurt a. Main “Auf dem Weg zu einem europäischen Kapitalmarkt? Auflösung des scheinbaren Widerspruchs zwischen Kunden- und Anbieterinteresse”,

1999: Dr. Peter Struck, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Berlin “50 Jahre Bundesrepublik, 10 Jahre Wiedervereinigung – Parlamentarismus und Politik in der/für die Berliner Republik”

1998: Avi Primor, Botschafter des Staates Israel, Bonn “Brennpunkt der Weltpolitik – Wo steht der Frieden im Nahen Osten?”

1997: Dr. Rolf-Ernst Breuer, Vorstandssprecher der Deutschen Bank AG, Frankfurt am Main  ”Was bringt der Euro? – Eine gemeinsame W?hrung als wirtschaftlicher und politischer Impuls für Europa?”

1996: Prof. Wladyslaw Bartoszewski, Außenminister der Republik Polen a.D. und Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, Warschau “Europa endet nicht an der Oder. Deutschland und Polen – Partner auf dem Weg ins nächste Jahrtausend”

1995: Dr. Wolfgang Schauble, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Bonn – “Zukunftsperspektiven für unsere Gesellschaft”

1994: Joachim Gauck, Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Berlin “Die Stasi-Akten – Das unheimliche Erbe: Chance oder Hypothek für das neue Deutschland?”

1993: Ignatz Bubis, Vorsitzender der Zentralrates der Juden in Deutschland, Frankfurt am Main “Bonn ist nicht Weimar – das wiedervereinigte Deutschland auf der Suche nach einer neuen Identität”

1992: Dr. Karl Otto Pöhl, Präsident der Deutschen Bundesbank a.D., Mitinhaber des Bankhauses Sal. Oppenheim Jr. & Cie. KGaA, Frankfurt am Main “Die Stabilitätskriterien der D-Mark als Vorbild für eine europäische Währung. ”